Aktualisiert: Freitag, 02.11.2012 10:47
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Solar 7 – der andere Faktor (beliebt auch im Winter)

Sind Sie verunsichert durch die wiederkehrenden Zeitungsberichte zum Thema Sonnenschutzfilter? Das Geschäft mit den hohen Sonnenschutzfaktoren blüht. Eigentlich steht da eine Solar 7 im Gegenwind. Nun ist es aber nicht so, dass die Sonnenallergien dank den immer höher angepriesenen Schutzpräparaten abnehmen. Es ist eher das Gegenteil zu beobachten. Gerade hohe Sonnenschutzfaktoren haben ihre Tücken. Sie verleiten dazu, sich in falscher Sicherheit zu wiegen. Ob die Zunahme der Sonnenallergien direkt auf den Umgang mit der Sonne oder allenfalls sogar durch eine mögliche Sensibilisierung durch einzelne Schutzpräparate zurückzuführen ist, dürfte schwer zu eruieren sein. Die immer höheren Filter sind jedoch eine Tatsache. Deshalb ist zu betonen: zum Hautschutz gehört unser persönliches Verhalten.

Vergessen wir das Sonnenbraten. Nicht aber die körperlichen Aktivitäten in der freien Natur! Unsere Haut braucht zum Aufbau von Vitamin D Sonnenlicht, und der Körper braucht Bewegung. Bewusst mit der stärkeren Sonneneinstrahlung umzugehen bedeutet etwa, dass wir uns bei einer Bergwanderung angemessen bekleiden und auf eine Kopfbedeckung achten. Für die Rast wählen wir uns einen schattigen Platz aus (genügend trinken!), und zur Unterstützung der Haut tragen wir eine halbe Stunde vor dem Sonnenkontakt eine gute, verträgliche Hautschutzcrème auf.

Solar 7 ist weitsichtig komponiert

Die Solar 7 von SOGLIO hat sich zum Erstaunen von vielen Anwenderinnen dank ihrer guten Verträglichkeit mit einer verlässlichen Schutzwirkung beliebt gemacht. SOGLIO hat mit Solar 7 bewusst eine niedrige Konzentration des chemischen Filters gewählt. Offensichtlich mit gutem Grund. Denn es herrscht viel Ungewissheit, wie sich die heute bekannten chemischen und physikalischen Filter langfristig auf die Umwelt auswirken. Umso wichtiger ist die Gesamtrezeptur dieses Produktes, dessen weiteren Bestandteile die Schutzwirkung unterstützen. Insbesondere verhindert die Solar 7 auch das Austrocknen der Haut, was für die Erhaltung der Eigenschutzkraft von grosser Bedeutung ist. Die Erfahrung unserer Kundinnen und Kunden spricht Bände zugunsten des Produktes.

Was in den Zeitungsberichten zuwenig zum Zuge kommt sind weniger die chemischen Filter an sich als deren Einsatz und die Mengen, mit denen schlussendlich auch die Umwelt belastet wird. Die Filterhöhe ist das eine. Dass aber diese Substanzen inzwischen auch Tagescrèmen und gewöhnlichen Lippenstiften zugemischt (und dazu noch als Mehrwert verkauft werden) ist das andere. Ein weiteres Thema ist deren Beimischung zum Schutze lichtempfindlicher Substanzen. Hier wäre dringender Aufklärungsbedarf angesagt. Sonnenschutz und Pflege sollten aber auch grundsätzlich nicht miteinander verbunden werden.

Alternativen sehen wir zur Zeit keine. Die lange Zeit hochgelobten „mineralischen“ Pigmente (Titandioxid) sind mit grossen Fragezeichen bezüglich ihres Verhaltens im Nanoformat behaftet.
SOGLIO setzt mit Solar 7 bewusst auf eine niedrige Konzentration der chemischen Filter und ergänzen diese durch eine massgeschneiderte Gesamtrezeptur. Hohe Filter sind uns alleine schon wegen ungewisser Langzeitwirkungen auf der Haut suspekt.

Da liegen wir leider quer zur Meinung
der Dermatologen, die hohe Filter empfehlen.

Frau Dr. Schlumpf (Universität Zürich):
"Ich begrüsse Ihre Haltung.
Die Fachmedizin beurteilt dieses
Problem nach meiner Meinung
zu einseitig. Das Problem
der Toxizität für die Umwelt
wird vernachlässigt."